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Donnerstag, 24. März 2011

Der Frühling kommt ... nicht!

Da habe ich mich wohl zu früh gefreut. Der Frühling lässt wohl doch noch länger auf sich warten, als ich gedacht habe.

Als ich letzte Woche am Mittwoch aus Jamaica wieder nach Newark gekommen bin, habe ich mich schon so gefreut, weil es wirklich warm war. Da dachte ich mir, ich muss mich gar nicht mehr so stark umstellen. Am Donnerstag hatte es 17 Grad - schön frühlingshaft. Am Freitag dann das Highlight: 26 Grad, Sonnenschein! Leider musste ich an dem Tag viel für mein Midterm Paper machen (in Jamaica hab ich natürlich nichts gemacht...), aber am Nachmittag habe ich dann doch einen kleinen Spaziergang draußen gemacht. Sehr, sehr schön! Da ist mir dann erst aufgefallen, wie sehr ich hier die Sonne und Wärme den Winter über vermisst habe.

Zu den nächsten beiden Tagen kann ich leider nichts sagen - da habe ich mich mehr oder weniger den ganzen Tag in der Wohnung verkrochen und die Hausarbeit geschrieben. Und dann am Montag der Schock: Ich stehe auf, mache die Rollläden auf und was sehe ich: Schnee! Und das auch noch am Frühlingsanfang. In Deutschland macht ja sprichwörtlich der April, was er will. Hier in den USA ist es wohl eher der März. Heute hat es auch schon wieder geschneit. Wer auch immer das Wetter hier versteht, ich bin es nicht.

Hoffentlich ändert sich das bald wieder! Schön langsam bin ich ja auch schon so lange hier, dass es Zeit wird, wieder an die Heimreise zu denken. In weniger als zwei Monaten ist die Uni vorbei und dann ist mein USA-Aufenthalt zu Ende, zumindest, was das Studium angeht. Und da mich in eineinhalb Wochen meine Mama besuchen kommt, wollte ich ihr eigentlich schon einige Klamotten mit nach Hause geben, damit ich in meinem Koffer für alles andere Platz habe, wenn ich selbst heimfliege. Eigentlich dachte ich, dass ich ihr problemlos die Winterklamotten mitgeben kann, weil ich die dann nicht mehr brauche. Aber wer weiß?

Montag, 31. Januar 2011

Rutgers und der Schnee

Ein Posting über den Schnee - wieder einmal.

Rutgers und auch die ganze Stadt Newark haben ein Verhältnis zum Schnee, das ich mal als "eigenartig" beschreiben würde.

In meinem ganzen Leben in Deutschland hatte ich bis jetzt ein Mal schneefrei. Das war, als ich in der Grundschule war, und eigentlich war es noch nicht mal richtig schneefrei, sondern kältefrei. Da ist nämlich in der alten Grundschule in Mammendorf die Heizung ausgefallen. Und nachdem wir arme Drittklässler einen Tag lang frierend in Jacken und Schals in der Schule gesessen sind, haben sie sich am nächsten Tag freundlichweise entschieden, uns frei zu geben.

Seit ich hier in Newark studiere, gab es jetzt schon zwei schneefreie Tage. Für morgen wird der dritte erwartet. Offenbar erwartet Rutgers schon, dass der Schnee Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit des Computernetzwerks haben könnte. In einer E-Mail, die heute vorsorglich an alle Studenten geschickt wurde, heißt es:

"Assuming all computing systems are operating, in the event of weather-related closings or delays, the latest campus status will be updated on the R-N website, and an email sent to your Rutgers email account."

So weit, so gut.

Dazu sollte ich aber sagen, dass die hier gerne etwas übertreiben, was die Menge des Schnees angeht. Am ersten schneefreien Tag war gar nicht so viel - 20 cm, das war's. Beim zweiten Schneetag letzte Woche hat der Nationale Wetterdienst am Tag vorher folgende Warnung herausgegeben:

"A winter storm warning for heavy snow means severe winter weather conditions are expected or occurring. Significant amounts of snow are forecast that will make travel dangerous. Only travel in an emergency. If you must travel... Keep an extra flashlight... food... and water in your vehicle in case of an... emergency."

Wohlgemerkt war diese Warnung nicht für Alaska, sondern speziell für die Region Newark/New York gedacht. Ich muss zugeben: Es hat an dem Tag dann auch viel geschneit. Aber ich habe es trotzdem ohne Probleme von New York nach Newark geschafft, und zwar ganz ohne Taschenlampe, Essen und Wasser. Was so ein bisschen Training im deutschen Winter doch ausmacht!


Über Nacht ist es dann noch mehr geworden und Rutgers, die anderen Unis in Newark, und alle öffentlichen Schulen in Newark und New York haben für den nächsten Tag alles dichtgemacht. Das Vorwärtskommen im Schnee war schwieriger, als man meinen könnte. Das hängt mit der interessanten Taktik zusammen, die die Stadt Newark zum Schneeräumen anwendet: "Ganz oder gar nicht" kombiniert mit "Viel hilft viel".

Das sieht so aus: Große Straßen werden gleich geräumt, kleine gar nicht oder erst ein paar Tage später. Die Straßen und Gehsteige, die vom Räumfahrzeug geräumt werden, werden komplett geräumt. So lange, bis keine einzige Schneeflocke mehr liegt. Da der Schnee ja irgendwohin muss, wird er an Häusern, Zäunen oder Straßenlaternen aufgetürmt, bis es nicht mehr höher geht. Man marschiert also auf dem Gehsteig die ganze Zeit zwischen Schneebergen entlang, die manchmal wirklich mannshoch (bzw. Lena-hoch) sind.


Leider passiert es auch manchmal, dass man an einer Straßenecke steht, an der die Schneeräumer vergessen haben, einen Durchgang durch die Schneeberge zu schaufeln...


Und wenn der Schnee dann schmilzt, dann schmilzt er natürlich zuerst am Rand der Berge, also an den Straßenecken. Und dann heißt es fröhlich durch die dreckigen Pfützen stapfen, um auf die andere Straßenseite zu kommen. Außen herum geht ja nicht, wegen den Schneebergen links und rechts!

Freitag, 21. Januar 2011

Orlando State of Mind

Nachdem ich mich letztes Jahr im September für meinen spontanen Trip nach Boston selbst gelobt habe, muss ich jetzt revidieren: Ich kann noch spontaner sein! Letzte Woche bin ich am Montag nach Florida geflogen, hatte nur ein Hotel für die ersten zwei Tage in Orlando und noch kein Rückflugticket. Nachdem der Thomas am 8. Januar wieder nach Deutschland geflogen ist, hatte ich das dringende Bedürfnis, ein bisschen rauszukommen und mich abzulenken. Schließlich waren es da ja auch noch zehn Tage, bis die Uni hier wieder losgeht. Es gibt zwar auch in New York noch viele Sachen, die ich noch nicht gemacht habe, aber solche Sachen kann ich auch mal an einem Tag machen, dafür brauche ich nicht zehn. Und Washington, D.C. und Philadelphia stehen auch noch auf meiner Liste, aber dafür reicht auch ein Wochenende. Und so war dann die Idee geboren, dass ich eine Reise mache, die etwas weiter ist: nach Florida! Gerade im Januar, wenn es in New York immer zwischen -3 und 0°C und Schnee hat, ist das warme Klima in Florida eine willkommene Abwechslung! Von New York nach Orlando sind es ja immerhin auch 1.700 km. Vorher in New York sah es so aus:


Über Florida dann schon besser:


Mein erstes Ziel auf der Florida-Reise-Liste war Orlando. Orlando hat laut Wikipedia 220.000 Einwohner, aber ich muss sagen, dass ich von denen eigentlich nichts gesehen habe. Orlando ist nämlich eine Stadt, die für ihre Freizeitparks, Hotels und Restaurants bekannt ist und es wirkt, als würde sie aus gar nichts anderem bestehen. Von allem - Parks, Hotels, Restaurants - gibt es wirklich unzählige. Am bekanntesten ist wahrscheinlich die Walt Disney World. Was ich vorher noch gar nicht wusste: Die Disney World alleine besteht schon aus sechs verschiedenen Parks - vier normale Vergnügungsparks und zwei Wasserparks! Zur Disney World gehört das berühmte Cinderella-Schloss (bei dem zur Zeit ein Kran den Anblick ein bisschen trübt).


Der große Konkurrent von Disney in Orlando ist Universal Studios. Auch das ist nicht nur ein Park, sondern zwei Parks mit Achterbahnen und noch zusätzlich ein Wasserpark. Im Universal Studios Islands of Adventure gibt es seit Kurzem einen Harry-Potter-Teil, in dem Hogwarts und das Dorf Hogsmeade nachgebaut sind und sogar Zauberstäbe und Butterbeer verkauft werden.


Der Schnee auf den Dächern ist natürlich nicht echt! In Orlando hatte es 25°C, als ich angekommen bin. An einem der Tage, die ich dort verbracht habe, war es schon kälter, aber trotzdem noch lange nicht so kalt, dass es geschneit hätte.

Die große Auswahl an Parks hat es nicht so leicht gemacht, sich für einen zu entscheiden. Zumal es auch noch mehr Parks gibt, die weder zu Disney noch zu Universal gehören, zum Beispiel die Sea World. Am Montag Abend stand ich also vor der Qual der Wahl - wohin am nächsten Tag?


Die Entscheidung fiel dann auf das Magic Kingdom, einen der Disney-Parks (der mit dem Schloss). Natürlich trifft man überall im Park immer wieder Disney-Figuren, mit denen man sich fotografieren lassen kann oder die den Kindern Autogramme geben.


Das Magic Kindgom hat als Attraktionen nicht viele Achterbahnen oder wilde Fahrten, sondern mehr Kindheitserinnerungen mit den Figuren von Mickey Maus, Winnie Pooh und Schneewittchen, viele Shows und kleinere Fahrten, bei denen man mit einem Boot durch Landschaften schippert oder durch ein Spukschloss fährt. Besonders gut hat mir Tom Sawyer's Island gefallen, wo man mit einem Boot hinüberfährt und dann auf der Insel unzählige Gänge, Höhlen und Brücken entdecken kann und in ein riesiges Baumhaus klettern kann.


Außerdem gibt es über den ganzen Tag verteilt immer wieder verschiedenste Shows und Aufführungen: mit den Monstern von der Monster AG, in 3D mit Donald Duck und mit musizierenden Bären, die zwar nicht echt sind, aber sehr echt aussehen, und sogar ein kleines Musical.


Ein schöner Abschluss des Tages war das große Feuerwerk, das direkt bei vor dem bunt beleuchteten Cinderella-Schloss abgeschossen wurde.


Am Tag danach war dann mehr Nervenkitzel bei den Islands of Adventure angesagt. Dort gibt es mehr Achterbahnen und andere aufregende Sachen. Die grüne Achterbahn beschleunigt von 0 auf 40 Meilen pro Stunde in 2 Sekunden: thrilling! Besonders, wenn das die erste Fahrt ist, die man morgens um 10 Uhr macht, so wie die mutige Lena.


Die blaue Achterbahn auf dem unteren Bild ist nicht nur eine Achterbahn, sondern zwei. Da stehen alle gemeinsam an, aber am Ende der Schlange kann man sich entscheiden, ob man in den blauen oder den roten Drachen einsteigen will. Die beiden fahren dann gleichzeitig nebeneinander los und sausen während der Fahrt immer wieder aneinander vorbei oder aufeinander zu. Das ist echt aufregend!

Außerdem muss man sich vor Dinosauriern im Jurassic-Park-Teil des Parks und anderen Schurken in Acht nehmen.


Im Jurassic Park gibt es auch einen Parcours, in dem man über Balken und Netze und Seile klettern kann. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht.


Auch der Comic-Teil im Park hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die Sprechblasen, die da in der Luft hängen und mit denen man tolle Fotos machen kann.




















Orlando macht Spaß und war ein guter Start in meinen Florida-Urlaub!

Montag, 27. Dezember 2010

Schnee, Schnee und nochmals Schnee

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich mal einen Blog-Eintrag über Schnee schreiben würde. Ich habe immer gedacht, dass ich im Vergleich zu Leuten, die aus wärmeren Ländern kommen, gut auf den Schnee hier vorbereitet bin. Aber anscheinend ist er doch so beeindruckend, dass ich darüber schreibe. Allein, wie schnell es hier so viel geschneit hat, ist wirklich bemerkenswert.

Eigentlich wollte ich heute mit dem Thomas zu einer Reise zu den Niagarafällen und nach Toronto aufbrechen. Dass ich jetzt doch zu Hause sitze und über den Schnee schreiben kann, liegt daran, dass die Reise wegen zu viel Schnee ausgefallen ist.

Gestern ging es los: Das erste Mal, seit ich hier bin, hat es richtig geschneit - die vier Flocken, die vorher mal gefallen sind, zählen nicht so richtig, finde ich. Zusammen mit dem Wind war es in New York richtig kalt und der Thomas und ich haben ausgesehen wie zwei Schneemänner, als wir herumspaziert sind.


New York sieht verschneit sehr schön aus. Und gerade zu den Weihnachts-Sehenswürdigkeiten wie dem Weihnachtsbaum am Rockefeller Center passt der Schnee wirklich gut.


Auch andere Gebäude und Plätze machen verschneit einen guten Eindruck.


Aber nach einer Zeit ist es irgendwie doch stürmische und ungemütlicher geworden, so dass wir manchmal kaum noch die Augen offen halten konnten.


Wenn man die Augen nicht richtig aufmachen kann und einem der Wind Schneeflocken ins Gesicht weht, entstehen auch so schöne Fotos wie das folgende:


Den Rest des Tages haben wir vom Schnee nicht mehr viel mitbekommen, weil wir zum Shoppen in die Mall gefahren sind. Aber dann der Heimweg: Wow, so viel Schnee! Der Zug ist vor sich hingekrochen und es hat wirklich richtig, richtig viel geschneit und gestürmt. Autos und Busse sind steckengeblieben und nicht mehr vorwärts gekommen. Und wir sind einfach mitten auf der Straße nach Hause gegangen, weil das die einzige Stelle war, auf der man einigermaßen vom Fleck kommen konnte. Der Eingang und die Treppe von der U-Bahn in Newark hoch sahen so aus:


Als dann der Niagara-Trip abgesagt wurde, haben wir uns heute erst am Nachmittag wieder aus dem Haus getraut. Obwohl an vielen Stellen schon geräumt wurde, liegt in Newark überall sehr, sehr viel Schnee. Ein Mann, der vor seiner Haustür stand und ungläubig auf die Schneemassen schaute, hat uns gesagt, dass er schon sein ganzes Leben hier wohnt und noch nie so viel Schnee gesehen hat. Und so viel war es wirklich:


Mal schauen, wie lange es dauert, bis diese Straßen und Autos wieder schneefrei sind!


Und dazu noch der kalte Wind! Das war echt ungemütlich draußen. Auf dem Heimweg sind wir dann auch noch knietief durch den Schnee auf dem Campus gestapft. Danach war eine warme Dusche bitter nötig und unglaublich schön!

Sonntag, 26. Dezember 2010

Weihnachten in Amerika

Dieses Jahr feiere ich ganz anders Weihnachten als sonst: in Amerika, mit Santa Claus statt Christkind, ohne Mama und Luisa, aber dafür mit dem Thomas.

In New York konnte man schon im November eindeutig sehen, dass es auf Weihnachten zugeht. Dieser Weihnachtsbaum ist der erste, den ich in der Stadt entdeckt habe, und zwar schon am 5. November.


Danach habe ich nach und nach immer mehr Weihnachtsdekoration entdeckt. Und anders, als man sich das vielleicht vorstellt, ist das meiste gar nicht kitschig, sondern sehr schön und stimmungsvoll. Und ich habe mir auch das Weihnachtsgeschäft viel stressiger vorgestellt, als es in Wirklichkeit ist. Die Schaufenster sind schön dekoriert und die Kaufhäuser auch, vor allem Macy's am Herald Square, das größte Kaufhaus der Welt.


Weihnachtsmärkte gibt es auch in New York. Ein sehr schöner mit vielen kleinen Ständen und einer Eisfläche ist im Bryant Park direkt hinter der New York Public Library. Da bin ich oft auf meinem Heimweg vorbeigekommen. Verkauft werden ähnliche Sachen wie auf einem deutschen Christkindlmarkt: Schmuck für den Baum, Essen, Kirschkernkissen und kleines Allerlei. Der kleine Minuspunkt an der Sache: Glühwein gibt es nicht. Trotzdem hat es mir da sehr gut gefallen. Besonders schön war es auch, abends den Leuten beim Schlittschuhlaufen zuzuschauen.



Eine weitere Eisfläche gibt es am Rockefeller Center, direkt vor dem großen Weihnachtsbaum, der jedes Jahr beim Lighting of the Tree feierlich erleuchtet wird und wo ich dieses Jahr auch dabei war. Davor stehen die berühmten beleuchteten Engel mit den Posaunen.



Mein Zimmer habe ich auch dekoriert. Am Tag vor Heiligabend habe ich mir einen Weihnachtsbaum gekauft und aufgestellt. Ich habe schon befürchtet, dass ich dieses Weihnachten ohne Baum feiern muss, aber zum Glück habe ich ja noch ein schönes Plastikbäumchen gefunden. Und mit ein paar Kugeln und Schleifen geschmückt und mit Geschenken darunter sieht er gleich sehr, sehr schön aus!


Am Heiligabend selbst bin ich dann nach New York gefahren, um mit ein paar Fulbrightern ins Metropolitan Museum of Art zu gehen. Ein paar von ihnen sind aus Boston über Weihnachten zu Besuch gekommen und andere wohnen in New York. Das Met ist direkt am Central Park. Am Heiligen Abend im Central Park - da bin ich mir gleich vorgekommen wie Kevin allein in New York!


Das Museum war ein schöner Zeitvertreib und hat mir das Warten auf den Thomas am Abend leichter gemacht. Mein schönstes Weihnachtsgeschenk ist nämlich abends um 18.30 mit dem Flugzeug aus Deutschland gekommen: Besuch vom Thomas! Ich habe mich so gefreut! Nach einer langen Reise nach Hause vom Flughafen und vor allem nach dem langen Flug vom Thomas waren wir dann so müde, dass wir unsere Bescherung auf den 25. Dezember verlegt habe, wie ein richtiges amerikanisches Weihnachten, bei dem Santa Claus in der Nacht auf den 25. kommt und die Kinder dann am nächsten Morgen die Geschenke auspacken. Mein persönlicher Santa Claus hat mir auch die Geschenke von Mama und Luisa mitgebracht, das war toll!


Frohe Weihnachten!