Auf meinen ganzen Reisen durch Amerika bin ich ein Fan der Magazine und Kataloge geworden, die im Flugzeug immer in der Tasche vorne am Sitz drin sind - da, wo die Spucktüte auch drin ist! ;-) Mit denen kann man sich so schön die Zeit vertreiben... Besonders gern mag ich den SkyMall-Katalog, in dem allerhand "Nützliches" verkauft wird, das man noch nie gebraucht hat, von dem die Hersteller aber überzeugt sind, dass man es ab sofort unbedingt doch braucht. Ganz groß sind darin zum Beispiel unzählige Mittelchen, Shampoos und Laserperücken, die Glatzköpfe im Handumdrehen wieder in Menschen mit einer beneidenswerten Haarpracht verwandeln. Und mannshohe Statuen, die wie die auf der Osterinsel aussehen. Und Apparate, mit denen man wahlweise dem Ehemann das Schnarchen oder dem Hund das Bellen abgewöhnen kann.
Meine Highlights des aktuellen Katalogs:
Platz 3: Das aufblasbare Pool-Kino mit 3 Metern Bildschirmdiagonale
Platz 2: Ein mikrowellengroßer Isolierkasten, der Stinke-Schuhe desinfiziert
Platz 1: Ein Reise-Hantel-Set, das man mit Wasser befüllen kann
... dann mal frohes Shoppen!
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Sonntag, 24. April 2011
Montag, 29. November 2010
Black Friday: Einkaufswütige Amerikaner stürmen die Malls
Der Freitag nach Thanksgiving ist in den USA traditionell der sogenannte "Black Friday". Am Black Friday ist ganz Amerika auf den Beinen, und zwar in den Malls und Geschäften. Der Black Friday ist der Start des Weihnachts-Einkaufsmarathons für die Amerikaner.
Und das Weihnachtsgeschäft wird nicht irgendwie eingeläutet, sondern gebührend mit großen Rabatten überall - das versprechen zumindest die Werbungen. Als ich am Mittwoch mit Megan bei ihr zu Hause ferngeschaut habe (Grey's Anatomy), gab es in den Werbepausen keinen einzigen Werbespot, der nichts mit Black Friday zu tun hatte. Und da übertreibe ich nicht. Einer hat größeres Sparpotenzial versprochen als der andere: 50% reduziert hier, ein 100$-Einkaufsgutschein dort und so weiter. Das hat mir schon richtig Lust auf Shopping gemacht und bestimmt Millionen anderen Leuten auch.
Besonders ist auch noch, dass die Geschäfte nicht einfach morgens um 8 aufmachen, sondern meistens ganz früh, noch mitten in der Nacht. Oder sie machen am Abend davor gar nicht erst zu. Walmart zum Beispiel hat damit geworben, dass von Mitternacht bis 5 Uhr morgens alle Klamotten und Schuhe reduziert sind und dass man dann, während man Klamotten kauft, auf die tollen Angebote für Elektronik warten kann, die es von 5 bis 6 Uhr gibt. Andere machen einfach früh auf, zum Beispiel Macy's um 4 Uhr.
Wer jetzt meint, dass so früh sowieso niemand auf den Beinen ist und man dann ganz entspannt einkaufen kann, hat weit gefehlt. Die richtig Verrückten stellen sich schon stundenlang an, bevor die Geschäfte überhaupt aufmachen, damit sie unter den ersten sind, die in den Laden hineingelassen werden. Viele Geschäfte lassen die Kunden nur noch in Etappen hinein, seit 2008 am Black Friday ein Walmart-Mitarbeiter zu Tode getrampelt wurde, als Leute wie wild in den Laden drängelten. Die Leute, die sich so früh anstellen, sind übrigens normalerweise keine verrückten Spinner, sondern ganz nette Leute. Megans Cousin, den ich an Thanksgiving kennengelernt habe, ist direkt nach dem Truthahn-Essen um Mitternacht aufgebrochen, um sich für einen neuen Flachbildfernseher anzustellen. Und Steffi, eine Fulbrighterin aus Kansas, stand von 2 bis 5 Uhr morgens in der Schlange, um sich eine um 60 Dollar reduzierte externe Festplatte zu kaufen.
Nachdem ich die ganzen Werbespots gesehen habe und Megan mir noch ein paar mehr Horror-Geschichten vom Black Friday erzählt hat, war ich mir nicht mehr so sicher, ob das Ganze überhaupt noch Spaß macht oder nur in Stress ausartet. Wir sind am Freitag dann aber zu einer zivilisierten Zeit aufgebrochen, um 10 Uhr. Wir haben gehofft, dass die ganzen richtig verrückten Leute bis dahin schon mit ihrem Shopping fertig sind und nicht mehr so viel los ist. Das war dann auch so: Es waren wesentlich weniger Leute in der Mall unterwegs, als ich befürchtet habe, und durch die meisten Läden konnten wir einigermaßen entspannt gehen. Das lag auch daran, dass weder Megan noch ich irgendetwas dringend gebraucht haben. Da konnten wir einfach rumgehen und uns umschauen, was uns gefällt. Nur in einem Laden musste ich 20 Minuten für die Umkleidekabine anstehen und dann noch mal 25 Minuten zur Kasse.
Gut war auch, dass wir einige Zeit vor 12 Uhr da waren, weil viele Geschäfte die besten Angebote nur bis Mittag begrenz haben. Ein Laden, in dem wir waren, hatte zum Beispiel bis Mittag alles um 50% reduziert. Wieder andere hatten die Taktik, nicht die ganze Ware auf einmal reduziert zu verkaufen, sondern in Etappen: Jacken und Mäntel von 8 bis 10 Uhr, Hosen bis 12 Uhr, Unterwäsche bis 14 Uhr. Ob es wirklich Leute gibt, die dann drei oder mehr Mal in den gleichen Laden gehen?
Ich habe eine sehr gute Black-Friday-Ausbeute gemacht. Meine Highlights: Jeans für 14,50$ (ca. 11€) und zwei T-Shirts für jeweils 5$ (ca. 3,80€). Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass viele Geschäfte einfach nur auf den Black-Friday-Zug aufgesprungen sind und gehofft haben, dass die Leute in ihrem Shopping-Wahn gar nicht merken, dass sie nur versuchen, ihre alten Sachen loszuwerden, die keiner kaufen will. Fazit: Mit ein bisschen Verstand kann man gute Schnäppchen machen, ohne dass man sich am Abend vorher schon in die Schlange stellen muss!
Übrigens: Wer den Black Friday verpasst hat, aber trotzdem noch Lust auf Shopping hat: Der Montag nach Thanksgiving ist "Cyber Monday". An diesem Tag haben traditionell die Online-Shops wie Amazon und Ebay, aber auch die Geschäfte wie Macy's und andere auf ihren Internet-Seiten kräftig reduziert. Vielleicht ist dieser Trend ja auch nach Deutschland zu Amazon und Ebay geschwappt?
Und das Weihnachtsgeschäft wird nicht irgendwie eingeläutet, sondern gebührend mit großen Rabatten überall - das versprechen zumindest die Werbungen. Als ich am Mittwoch mit Megan bei ihr zu Hause ferngeschaut habe (Grey's Anatomy), gab es in den Werbepausen keinen einzigen Werbespot, der nichts mit Black Friday zu tun hatte. Und da übertreibe ich nicht. Einer hat größeres Sparpotenzial versprochen als der andere: 50% reduziert hier, ein 100$-Einkaufsgutschein dort und so weiter. Das hat mir schon richtig Lust auf Shopping gemacht und bestimmt Millionen anderen Leuten auch.
Besonders ist auch noch, dass die Geschäfte nicht einfach morgens um 8 aufmachen, sondern meistens ganz früh, noch mitten in der Nacht. Oder sie machen am Abend davor gar nicht erst zu. Walmart zum Beispiel hat damit geworben, dass von Mitternacht bis 5 Uhr morgens alle Klamotten und Schuhe reduziert sind und dass man dann, während man Klamotten kauft, auf die tollen Angebote für Elektronik warten kann, die es von 5 bis 6 Uhr gibt. Andere machen einfach früh auf, zum Beispiel Macy's um 4 Uhr.
Wer jetzt meint, dass so früh sowieso niemand auf den Beinen ist und man dann ganz entspannt einkaufen kann, hat weit gefehlt. Die richtig Verrückten stellen sich schon stundenlang an, bevor die Geschäfte überhaupt aufmachen, damit sie unter den ersten sind, die in den Laden hineingelassen werden. Viele Geschäfte lassen die Kunden nur noch in Etappen hinein, seit 2008 am Black Friday ein Walmart-Mitarbeiter zu Tode getrampelt wurde, als Leute wie wild in den Laden drängelten. Die Leute, die sich so früh anstellen, sind übrigens normalerweise keine verrückten Spinner, sondern ganz nette Leute. Megans Cousin, den ich an Thanksgiving kennengelernt habe, ist direkt nach dem Truthahn-Essen um Mitternacht aufgebrochen, um sich für einen neuen Flachbildfernseher anzustellen. Und Steffi, eine Fulbrighterin aus Kansas, stand von 2 bis 5 Uhr morgens in der Schlange, um sich eine um 60 Dollar reduzierte externe Festplatte zu kaufen.
Nachdem ich die ganzen Werbespots gesehen habe und Megan mir noch ein paar mehr Horror-Geschichten vom Black Friday erzählt hat, war ich mir nicht mehr so sicher, ob das Ganze überhaupt noch Spaß macht oder nur in Stress ausartet. Wir sind am Freitag dann aber zu einer zivilisierten Zeit aufgebrochen, um 10 Uhr. Wir haben gehofft, dass die ganzen richtig verrückten Leute bis dahin schon mit ihrem Shopping fertig sind und nicht mehr so viel los ist. Das war dann auch so: Es waren wesentlich weniger Leute in der Mall unterwegs, als ich befürchtet habe, und durch die meisten Läden konnten wir einigermaßen entspannt gehen. Das lag auch daran, dass weder Megan noch ich irgendetwas dringend gebraucht haben. Da konnten wir einfach rumgehen und uns umschauen, was uns gefällt. Nur in einem Laden musste ich 20 Minuten für die Umkleidekabine anstehen und dann noch mal 25 Minuten zur Kasse.
Gut war auch, dass wir einige Zeit vor 12 Uhr da waren, weil viele Geschäfte die besten Angebote nur bis Mittag begrenz haben. Ein Laden, in dem wir waren, hatte zum Beispiel bis Mittag alles um 50% reduziert. Wieder andere hatten die Taktik, nicht die ganze Ware auf einmal reduziert zu verkaufen, sondern in Etappen: Jacken und Mäntel von 8 bis 10 Uhr, Hosen bis 12 Uhr, Unterwäsche bis 14 Uhr. Ob es wirklich Leute gibt, die dann drei oder mehr Mal in den gleichen Laden gehen?
Ich habe eine sehr gute Black-Friday-Ausbeute gemacht. Meine Highlights: Jeans für 14,50$ (ca. 11€) und zwei T-Shirts für jeweils 5$ (ca. 3,80€). Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass viele Geschäfte einfach nur auf den Black-Friday-Zug aufgesprungen sind und gehofft haben, dass die Leute in ihrem Shopping-Wahn gar nicht merken, dass sie nur versuchen, ihre alten Sachen loszuwerden, die keiner kaufen will. Fazit: Mit ein bisschen Verstand kann man gute Schnäppchen machen, ohne dass man sich am Abend vorher schon in die Schlange stellen muss!
Übrigens: Wer den Black Friday verpasst hat, aber trotzdem noch Lust auf Shopping hat: Der Montag nach Thanksgiving ist "Cyber Monday". An diesem Tag haben traditionell die Online-Shops wie Amazon und Ebay, aber auch die Geschäfte wie Macy's und andere auf ihren Internet-Seiten kräftig reduziert. Vielleicht ist dieser Trend ja auch nach Deutschland zu Amazon und Ebay geschwappt?
Montag, 23. August 2010
Haushalts-Shopping
Hier kommt endlich der erste Blog-Eintrag! Leider kommen jetzt keine chronologischen Erzählungen zuerst von meiner Gateway Orientation, aber ich muss unbedingt von meinen Eindrücken heute erzählen.
Heute habe ich mir zusammen mit Martin und Arne (zwei anderen Deutschen, die auch in Newark studieren) ein Auto gemietet, um zum IKEA zu fahren. Ja, den gibt's hier auch! Das war auch das erste, das ich von Newark gesehen habe, weil der IKEA direkt neben dem Flughafen ist. Aus dem Fenster rausgeschaut im Landeanflug und direkt daran vorbeigeflogen.
Da haben wir uns gedacht, da schauen wir doch mal hin, um Möbel, Lampen, Bettwäsche, Töpfe und so weiter zu kaufen.Wenn man in den Laden reinkommt, sieht alles genauso aus wie bei uns und wahrscheinlich auch auf der ganzen Welt bei IKEA. Der Unterschied ist wohl nur, dass es hier ein Frühstück für 99 Cents gibt, das aus Speckstreifen, Rührei aus der Flasche und Kartoffeln (!!!) besteht. Das Bett Gutvik, Badmöbel Godmorgon und das legendäre Billy-Regal gibt es übrigens auch.
Beim Einkaufen waren wir dann sehr erfolgreich und haben zu dritt drei Einkaufswagen und einen Karren mit Möbeln gefüllt. Das sieht dann so aus:
Übrigens kann man mit den Verpackungen auch gut Tetris spielen, während man darauf wartet, dass andere Leute ihre Möbel aus den Regalen holen:
Mit dem vollgeladenen Auto mussten wir dann erst nach Hause fahren, weil es einfach schon zu voll war, dass unsere WalMart-Einkäufe auch noch reingepasst hätten. Ich war wirklich froh, dass wir da auch noch hingefahren sind. Ich habe immer gedacht, dass in den USA alles größer ist als in Deutschland, aber für das Angebot an Supermärkten gilt das auf alle Fälle nicht. In der Nähe von Uni und Wohnheim haben wir bis jetzt nur Ein-Dollar-Stores und Fast-Food-Restaurants gefunden. Und außerdem noch einen Subway mit integriertem Supermarkt - richtig gelesen! Vorne sieht das aus wie ein ganz normaler Subway. Aber hinten: Ein kleiner Supermarkt mit allem, was man so braucht (nur kein Obst und Gemüse, dafür aber gefühlte 50 verschiedene Sorten Chips).
Wie ich an der Kasse dann aber feststellen musste, sehr teuer. Deswegen also nichts für jeden Tag und damit zurück zum eigentlichen Thema, dem WalMart.
Bei WalMart gibt es alles, was man sich vorstellen kann: Fernseher, Rasierer, Bettlaken, DVDs, Ordner, Klamotten, Duschgel und Essen. Und das alles in keiner für mich ersichtlich logischen Anordnung. Am Ende habe ich bei WalMart fast genauso viel Geld gelassen wie bei IKEA, was aber auch daran liegt, dass ich einen Staubsauger, einen Fön und eine riesige Packung Waschmittel gekauft habe (von der ich erst nachher festgesellt habe, dass ich sie in einem Jahr wahrscheinlich nicht mal aufbrauchen werde).
Und siehe da, das Auto war schon wieder fast voll. Übrigens hat die Kassiererin die ganzen Einkäufe in so viele Tüten verpackt, dass ich mir sicher das ganze Jahr über nie Mülltüten kaufen muss.
Wie lange wir gebraucht haben, das alles hoch in die Wohnung zu bringen, könnt ihr euch sicher vorstellen. Danach sah es aus wie bei Messies und wir waren dementsprechend fertig.
Aber nach dem Auspacken - wunderbar! Jetzt bin ich für das nächste Jahr gerüstet und kann mich die nächste Woche einleben und muss mir keine Gedanken mehr machen, woraus ich trinke (weil Gläser gekauft), worin ich schlafe (weil Bettdecke, Kissen und Bettwäsche gekauft) und wie ich koche (weil Töpfe und Pfannen gekauft)!
Heute habe ich mir zusammen mit Martin und Arne (zwei anderen Deutschen, die auch in Newark studieren) ein Auto gemietet, um zum IKEA zu fahren. Ja, den gibt's hier auch! Das war auch das erste, das ich von Newark gesehen habe, weil der IKEA direkt neben dem Flughafen ist. Aus dem Fenster rausgeschaut im Landeanflug und direkt daran vorbeigeflogen.
Da haben wir uns gedacht, da schauen wir doch mal hin, um Möbel, Lampen, Bettwäsche, Töpfe und so weiter zu kaufen.Wenn man in den Laden reinkommt, sieht alles genauso aus wie bei uns und wahrscheinlich auch auf der ganzen Welt bei IKEA. Der Unterschied ist wohl nur, dass es hier ein Frühstück für 99 Cents gibt, das aus Speckstreifen, Rührei aus der Flasche und Kartoffeln (!!!) besteht. Das Bett Gutvik, Badmöbel Godmorgon und das legendäre Billy-Regal gibt es übrigens auch.
Beim Einkaufen waren wir dann sehr erfolgreich und haben zu dritt drei Einkaufswagen und einen Karren mit Möbeln gefüllt. Das sieht dann so aus:
Übrigens kann man mit den Verpackungen auch gut Tetris spielen, während man darauf wartet, dass andere Leute ihre Möbel aus den Regalen holen:
Mit dem vollgeladenen Auto mussten wir dann erst nach Hause fahren, weil es einfach schon zu voll war, dass unsere WalMart-Einkäufe auch noch reingepasst hätten. Ich war wirklich froh, dass wir da auch noch hingefahren sind. Ich habe immer gedacht, dass in den USA alles größer ist als in Deutschland, aber für das Angebot an Supermärkten gilt das auf alle Fälle nicht. In der Nähe von Uni und Wohnheim haben wir bis jetzt nur Ein-Dollar-Stores und Fast-Food-Restaurants gefunden. Und außerdem noch einen Subway mit integriertem Supermarkt - richtig gelesen! Vorne sieht das aus wie ein ganz normaler Subway. Aber hinten: Ein kleiner Supermarkt mit allem, was man so braucht (nur kein Obst und Gemüse, dafür aber gefühlte 50 verschiedene Sorten Chips).
Wie ich an der Kasse dann aber feststellen musste, sehr teuer. Deswegen also nichts für jeden Tag und damit zurück zum eigentlichen Thema, dem WalMart.
Bei WalMart gibt es alles, was man sich vorstellen kann: Fernseher, Rasierer, Bettlaken, DVDs, Ordner, Klamotten, Duschgel und Essen. Und das alles in keiner für mich ersichtlich logischen Anordnung. Am Ende habe ich bei WalMart fast genauso viel Geld gelassen wie bei IKEA, was aber auch daran liegt, dass ich einen Staubsauger, einen Fön und eine riesige Packung Waschmittel gekauft habe (von der ich erst nachher festgesellt habe, dass ich sie in einem Jahr wahrscheinlich nicht mal aufbrauchen werde).
Und siehe da, das Auto war schon wieder fast voll. Übrigens hat die Kassiererin die ganzen Einkäufe in so viele Tüten verpackt, dass ich mir sicher das ganze Jahr über nie Mülltüten kaufen muss.
Wie lange wir gebraucht haben, das alles hoch in die Wohnung zu bringen, könnt ihr euch sicher vorstellen. Danach sah es aus wie bei Messies und wir waren dementsprechend fertig.
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