Samstag, 25. Dezember 2010

Halbzeit...

Aus, aus und vorbei - das erste Semester hier hab ich hinter mir!

In den 15 Wochen, die das Semester hier gedauert hat, habe ich eine schier unglaubliche Anzahl an Büchern gelesen.

Für meinen Kurs "Greater New York Since 1898":

Für "Immigration and American Culture and Society"

Für "Urban Educational Policy and School Improvement"

Zusätzlich noch unzählige Paper und Bücher, die nicht Teil der regulären Assignments waren, sondern die nur alleine oder zusammen mit ein paar anderen lesen musste, entweder für Referate oder (den größten Teil davon) für mein Forschungsprojekt im Seminar über New York.

Zusätzliche habe ich noch zwei lange Essays (für den New York- und den Einwanderungs-Kurs) und zwei kurze (für den Bildungspolitik-Kurs) produziert. Und die drei Referate und zwei Book Reviews, die ich auch noch anfertigen musste, nicht zu vergessen.

Alles in allem wirklich sehr, sehr viel Arbeit, bei der ich aber auch wirklich viel gelernt habe. Nichtsdestotrotz freue ich mich jetzt sehr auf einen Monat, EINEN GANZEN MONAT, ohne Uni, ohne Hausarbeiten und nur mit Büchern, die ich zu meinem Privatvergnügen lese!!! Und vor allem auf die Zeit, die ich jetzt mit dem Thomas verbringen kann!

Freitag, 17. Dezember 2010

Der Stand der Dinge

Der aktuelle Stand der Dinge: Es ist 3 Uhr nachts, mein Schreibtisch und seine Umgebung sehen mittlerweile so aus.


Ich baue mich mit dem Gedanken auf, dass ich die längste meiner drei Arbeiten heute schon abgegeben habe. Und dass ich mich einer zweiten Hausarbeit schon fertig bin, die ich morgen abgeben muss. Und dass ich auch die dritte morgen fertig geschrieben haben werde und abgeben kann.

Und natürlich mit dem Gedanken an mein Wochenende in Atlantic City!

Sonntag, 12. Dezember 2010

Wo ist Lena?

Wer von euch kennt "Wo ist Walter"? Das sind die Bilderbücher, in denen auf jeder Seite ein großes, sehr detailreiches Bild ist, in dem irgendwo Walter versteckt ist, den man suchen muss.


In Anlehnung daran die Antwort auf die Frage, wo ich denn bin, weil ich schon so lange nichts mehr im Blog geschrieben habe oder ich auch sonst wenig von mir hören lasse: Ich bin hier, festgewachsen an meinem Schreibtischstuhl, in inniger Liebe zu meinem Laptop verbunden, verschüttet unter einem großen Haufen aus Büchern und Zetteln.


Das liegt daran, dass jetzt schon die letzte Semesterwoche ist und ich dabei bin, bis nächsten Freitag drei Hausarbeiten zu produzieren. Mehr dazu, wie der Semesterendspurt in Amerika abläuft, schreibt mein Fulbright-Kollege Julian aus München, der in Atlanta studiert, in seinem Blog über die "Dead Week".

Fünf Tage noch!